My makeup may be flaking but my smile still stays on
Es war wieder Freitag, also wieder einmal Zeit Abends etwas zu unternehmen. Da kam die Einladung von Kostis zu einer Party in seiner Wohnung ganz recht.
Auch Gerard hatte so seine Pläne und so sind wir gemeinsam zur U-Bahn gegangen. Da hat er mir erzählt, was für ein begnadeter Fußballer er früher war. Hat bis zum Alter von 21 Jahren in seiner Heimatstadt Lleida in der 3. Liga gespielt. Er hat dann aufgehört, weil er am Wochenende auch mal fortgehen wollte (sagt er zumindest).

Um nicht mit leerem Magen zur Party gehen zu müssen, hab' ich mich mit José gegen 21:30 zum Abendessen getroffen. Gemeinsam waren wir dann in einem Restaurant im Zentrum. Während des Essens, begleitet von einer Flasche Rotwein, haben wir uns über die Touristen am Nachbartisch amüsiert.

Dort saß nämlich ein Englisches Pärchen (Honey hier, Darling dort...) mittleren Alters. Den beiden haben ihre halben Hähnchen mit Pommes Frites nicht geschmeckt. Angeblich zu trocken, aber wie ernst kann man Leute nehmen, die sich Essig auf die Pommes geben? Den Kellner hat's ein Schulterzucken und ein müdes Lächeln gekostet.
Mit vollem Magen und vom Wein etwas erheitert sind wir dann auf einen Sprung zu José in die Wohnung gegangen, um unsere Mitbringsel für die Party zu holen. Dabei hatte ich auch die Gelegenheit seine Mitbewohner kennen zu lernen, ein Däne und ein Mexikaner. Sind zwei ganz Nette, bücken darf man sich halt nicht, wenn ihr versteht.
Kurz vor Mitternacht sind wir dann bei der Party angekommen. Dort wurde schon kräftig getrunken und gefeiert.

Einige der Leute kannten wir schon vom vorherigen Freitag, andere lernten wir neu kennen, so z.B. Georgia (GRE).

Kostis kannten wir ja schon, ebenso wie Mathilde, Marina,

und Ramona. Glòria (Katalanin) und Alejandra (MEX) wohnen mit Kostis und Georgia in der Wohnung, in der wir zu Besuch waren.


Gespielt wurde Uno (gibt es jemanden, der das nicht kennt?), allerdings mit etwas abgewandelten Regeln, um es als Trinkspiel brauchbar zu machen. Getrunken wurde bei jedem Fehler, und zwar eine griechische Spezialmischung Wodka-Limón.

Nach jeder gewonnenen Runde musste der Sieger dem Spiel eine neue Regel hinzufügen.

Ich wollte es besonders schwer machen und hab' dafür gesorgt, dass bei jeder ausgespielten 2 "Günter" gesagt werden muss.

"Langweilig" wird sich der eine oder andere dabei denken.

Wenn man jedoch bedenkt, dass alle, bis auf die drei anwesenden Deutschsprechenden, so ihre Probleme damit haben ein "ü" zu artikulieren, dann wird es umso lustiger, vorallem mit steigendem Alkoholspiegel.

Weil der José so nett war zwischendurch Hand an die Kamera zu legen, gibt es sogar Fotos, auf denen ich zu sehen bin.
Das die Stimmung recht ausgelassen war, davon kann man sich hier überzeugen: Video (5,6MB)

Spät in der Nacht, aber leider nicht früh genug für die U-Bahn haben wir die Wohnung verlassen. Die Damen, die ungefähr die selbe Richtung hatten, haben sich ein Taxi geteilt.

José (er war etwas betrunken, wie man auf dem Foto sieht) und ich sind ein wenig zu Fuß gegangen, bis wir ein freies Taxi gefunden haben.
Auch Gerard hatte so seine Pläne und so sind wir gemeinsam zur U-Bahn gegangen. Da hat er mir erzählt, was für ein begnadeter Fußballer er früher war. Hat bis zum Alter von 21 Jahren in seiner Heimatstadt Lleida in der 3. Liga gespielt. Er hat dann aufgehört, weil er am Wochenende auch mal fortgehen wollte (sagt er zumindest).

Um nicht mit leerem Magen zur Party gehen zu müssen, hab' ich mich mit José gegen 21:30 zum Abendessen getroffen. Gemeinsam waren wir dann in einem Restaurant im Zentrum. Während des Essens, begleitet von einer Flasche Rotwein, haben wir uns über die Touristen am Nachbartisch amüsiert.

Dort saß nämlich ein Englisches Pärchen (Honey hier, Darling dort...) mittleren Alters. Den beiden haben ihre halben Hähnchen mit Pommes Frites nicht geschmeckt. Angeblich zu trocken, aber wie ernst kann man Leute nehmen, die sich Essig auf die Pommes geben? Den Kellner hat's ein Schulterzucken und ein müdes Lächeln gekostet.
Mit vollem Magen und vom Wein etwas erheitert sind wir dann auf einen Sprung zu José in die Wohnung gegangen, um unsere Mitbringsel für die Party zu holen. Dabei hatte ich auch die Gelegenheit seine Mitbewohner kennen zu lernen, ein Däne und ein Mexikaner. Sind zwei ganz Nette, bücken darf man sich halt nicht, wenn ihr versteht.
Kurz vor Mitternacht sind wir dann bei der Party angekommen. Dort wurde schon kräftig getrunken und gefeiert.

Einige der Leute kannten wir schon vom vorherigen Freitag, andere lernten wir neu kennen, so z.B. Georgia (GRE).

Kostis kannten wir ja schon, ebenso wie Mathilde, Marina,

und Ramona. Glòria (Katalanin) und Alejandra (MEX) wohnen mit Kostis und Georgia in der Wohnung, in der wir zu Besuch waren.


Gespielt wurde Uno (gibt es jemanden, der das nicht kennt?), allerdings mit etwas abgewandelten Regeln, um es als Trinkspiel brauchbar zu machen. Getrunken wurde bei jedem Fehler, und zwar eine griechische Spezialmischung Wodka-Limón.

Nach jeder gewonnenen Runde musste der Sieger dem Spiel eine neue Regel hinzufügen.

Ich wollte es besonders schwer machen und hab' dafür gesorgt, dass bei jeder ausgespielten 2 "Günter" gesagt werden muss.

"Langweilig" wird sich der eine oder andere dabei denken.

Wenn man jedoch bedenkt, dass alle, bis auf die drei anwesenden Deutschsprechenden, so ihre Probleme damit haben ein "ü" zu artikulieren, dann wird es umso lustiger, vorallem mit steigendem Alkoholspiegel.

Weil der José so nett war zwischendurch Hand an die Kamera zu legen, gibt es sogar Fotos, auf denen ich zu sehen bin.
Das die Stimmung recht ausgelassen war, davon kann man sich hier überzeugen: Video (5,6MB)

Spät in der Nacht, aber leider nicht früh genug für die U-Bahn haben wir die Wohnung verlassen. Die Damen, die ungefähr die selbe Richtung hatten, haben sich ein Taxi geteilt.

José (er war etwas betrunken, wie man auf dem Foto sieht) und ich sind ein wenig zu Fuß gegangen, bis wir ein freies Taxi gefunden haben.
gkfr - Apr 1, 04:33


